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Freitag, 18. Mai 2018

Harte Zeiten

 
 

Ohje, jetzt bin ich nicht gerade fröhlich und gut drauf. Von meinem sonstigen sonnigen "Teilzeit-arbeiten-Leben" zur 60-Stunden-7-Tage-Woche, das ist hart für mich und nagt sehr an der Stimmung ! Vorher darüber zu reden ist nicht so anstrengend wie dann mittendrin zu sein. Die Arbeiten an sich machen sogar Spass, aber einfach alles zusammen ist verdammt viel. Und das Wetter trugt seinen Teil dazu bei - es regnete "fröhlich" vor sich hin, war grau und kalt und dieser Tage gab es sogar noch mal Neuschnee oben auf den Bergen.



die letzte grosse Lawine, die noch rumliegt

Zaun ziehen für die erste Weide

Unterstand für die Ziegen bauen

arbeiten in hübscher Umgebung

Die Ziegen-Gang ist trotzdem klasse & und vor allem die kleinen Gitzi heitern einen dann doch immer auf. So ziehen die Tage nun recht eintönig dahin, Arbeit von früh bis spät, füttern, melken, putzen, zäunen, Klauen schneiden, kochen, ... und dann ins Bett kippen & ab halb 6 alles wieder von vorn. Aber ich wollte es ja so ! Ich hoffe auf Besserung in jeder Hinsicht - der Stimmung und des Wetters !

 

Bis bald wieder. Und schöne & sonnige Pfingsten Euch allen !

heute war das Wetter schon viel schöner !
 
ich habe jetzt Migrationshintergrund, meinte mein Bruder :-)

Sonntag, 6. Mai 2018

Verkehrte Welt

Das ist schon etwas kurios - da bin ich nun vom südamerikanischen Hochsommer nach Hause in den Frühling gereist & nun wieder ins Goms in der Schweiz (wo ich 2016 schon zweimal war) und hier hört gerade erst der Winter auf ! Die Jahreszeiten rückwärts... Ich bin doch kurz erschrocken, als ich ankam, grau und kühl und sogar noch etwas Schnee ! Oben auf den Bergen ist es noch ganz weiss. Aber die Sonne gibt jetzt ihr Bestes & man kann zuschauen wie es taut, spriesst und grünt.


 
ihhh, noch Schnee..... bei Ankunft

 
es ist wieder wie im Freilicht-Museum hier
 
 

es wird doch Frühling !

Der Plan ist, hier den Sommer zu verbringen - wieder beim Toni und den vielen Ziegen & dann mit Johanna auf der Alp. Ich bin gespannt wie es wird - zur Zeit bin ich vom täglichen Arbeitspensum und dem ganz frühen Aufstehen noch etwas überfordert & habe Schlafmangel, aber ich werde mich sicher wieder daran gewöhnen. Schön ist es auf alle Fälle, die Ziegen wieder zu sehen; vor allem die, die 2016 im Winter geboren wurden, als ich da war, wie Betty und Teddybär.
 




Heute zum Sonntag habe ich zumindest am Nachmittag mal ein paar Stunden frei und werde mich auf eine Bank in die Sonne setzen und mal in Ruhe lesen, das kam in letzter Zeit etwas zu kurz. Einen Krimi von Kaspar Wolfensberger, einem Züricher Arzt und Psychotherapeut und eben auch Schriftsteller, der hier im Dorf ein Ferienhaus hat und hier spielt auch der Roman.


Euch allen einen fröhlichen, sonnigen Frühling & Grüsse von hier aus den Bergen !

Freitag, 20. April 2018

Frühlingsgefühle

Und auch zu Hause kann man herrlich den Tag genießen - wenn die Sonne so lacht wie heute. Rauf aufs Rad und losgedüst... gen Elbe. Traumhaft war es !











Sonntag, 15. April 2018

10 Jahre Leben mit Flügeln

15. April 2008 bis 15.April 2018, zehn Jahre nun schon Wanderleben und kein Ende in Sicht (es gibt ja noch endlos viel zu entdecken) - und wie jedes Jahr ein Grund zum freuen und feiern.

Euch allen zu Hause vielen, vielen Dank für die Überraschungsparty !!! Eine sehr schöne Nacht mit Euch war das :-)


Und Euch allen da draußen in der Welt - vielen Dank für all die schönen, spannenden und lustigen Erlebnisse, Eure Hilfe und Eure Gesellschaft.
Es macht mir nach wie vor sehr viel Spaß und Vergnügen so durch die Welt zu tingeln. Und ich plane fleißig an den nächsten Abenteuern, aber es ist schon auch mal sehr schön zu Hause zu sein für ein paar Wochen !

Samstag, 7. April 2018

Umwege

Es ging nicht DIREKT nach Hause, sondern über Umwege. Erst mal gab es einen Zwischenstopp in Madrid, dort war ich vorher noch nie - immer ein Grund sich mal umzuschauen - mich wieder an viele Menschen und viel Verkehr gewöhnen, mal bei Picasso und Dali vorbeischauen - allerding nicht im Prado (dort war DREI Nasen vor mir Einlaßschluss), aber deren Gemälde hängen auch noch in anderen Museen der Stadt. Nachts gab es vorösterliche Prozessionen. Und sonst war es einfach nett auch mal dort rumzuschlendern, auf´n Flohmarkt und zu Königs zu gucken und das Frühlingswetter zu genießen.



 







Und dann... gab es  erstes Familientreffen - FREUDE - aber nicht daheim, sondern in der ungarischen Puszta. Mit Nichte Betty und ihren beiden Omis & dazu mit Doris und Stefan und all denen, die ich dort inzwischen so kenne und ganz viel Getier dazu. Eine Woche mit ganz viel Pogramm !




 




Ein riesiges DANKE nach Kunadacs für die Überraschungen & Leckereien & an Mutti natürlich, prima Idee !!!
Schön, auch Euch alle in der Puszta wiedergesehen zu haben, wenn auch so kurz - aber ich komm ja wieder !
Jetzt lass ich mich noch ein bisschen beim Bruderherz verwöhnen und Montag morgen gehts ab nach Leipzig !